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Über uns

Seit über einem halben Jahrhundert treibt die Nemetschek Group die Digitalisierung der AEC/O-Industrie erfolgreich voran.

Über die Nemetschek Group

Die Nemetschek Group ist Vorreiter bei der digitalen Transformation in der AEC/O-Industrie und deckt den kompletten Lebenszyklus von Bau- und Infrastrukturprojekten ab. Die Nemetschek Group führt mit intelligenten Softwarelösungen ihre Kunden in die Zukunft der Digitalisierung.

OPEN BIM

OPEN BIM ist ein fortschrittlicher, zukunftssicherer Ansatz für die Zusammenarbeit in der AEC/O-Branche. Er hilft, Stakeholder wie Softwareanbieter, Softwareanwender (Architekten, Ingenieure und Bauherren) und Auftraggeber bzw. Eigentürmer zusammenzubringen, damit gemeinsam großartige Gebäude geschaffen werden können. OPEN BIM gewährleistet transparente Arbeitsabläufe und die Langlebigkeit und Zugänglichkeit aller Gebäudedaten.

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Mehr über die Nemetschek Group

Als stetig wachsendes Unternehmen wirtschaften wir seit Jahrzehnten finanziell nachhaltig, und es ist für uns von höchster Bedeutung, verantwortungsvoll mit unseren Mitarbeitern, Kunden und Partnern umzugehen. Unseren größten Beitrag zur Nachhaltigkeit liefert allerdings unser Produktportfolio. Durch den Einsatz unserer Lösungen können Kunden Gebäude und Infrastrukturprojekte effizienter und nachhaltiger planen, bauen und verwalten

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Ob als führender Digitalisierer im Baugewerbe, attraktiver Arbeitgeber, wachstumsstarker Mittelständler oder erfolgreich geführtes MDAX-Unternehmen: Die Erfolge der Nemetschek Group werden regelmäßig durch unabhängige Institutionen bewertet und ausgezeichnet. 

Die Nemetschek Group ist seit ihren Gründerjahren ein großer Verfechter von einheitlichen Industriestandards und offenen Datenschnittstellen als Grundvoraussetzung für die reibungslose Zusammenarbeit aller Gewerke und fairen Wettbewerb. Diese Ideale vertreten wir als Gruppe. Gleichzeitig sind einzelne unserer Marken in einer Vielzahl von führenden Industrieverbänden und Institutionen wie buildingSMART oder dem BVBS vertreten.

Unsere Marken und Segmente

Nemetschek Marken

Firmengründer

„We drive digitalization and innovation for the entire life cycle of the AEC/O industry!"

Professor Georg Nemetschek, Jahrgang 1934, ist Gründer, Mehrheitsaktionär und Spiritus Rector der Nemetschek Group, die zu den größten börsengelisteten Softwareunternehmen in Deutschland zählt.

Er hat schon in den späten 1960er Jahren auf Software gesetzt, den technologischen Wandel der Baubranche vorhergesagt, wesentliche Entwicklungen selbst geprägt und treibt bis heute die Innovation und Digitalisierung der gesamten Bauindustrie mit Energie und Tatendrang voran.

Darüber hinaus widmet Professor Nemetschek einen erheblichen Teil seines Vermögens gemeinnützigen Zwecken, unter anderem im Rahmen der Nemetschek Innovationsstiftung.

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Die „Nemetschek Innovationsstiftung“ wurde im Jahr 2020 von Prof. Georg Nemetschek gegründet. Der Schwerpunkt der Stiftungsaktivitäten bezieht sich auf die Unterstützung von Wissenschaft und Forschung sowie die Förderung von Kompetenz und Exzellenz im Bauwesen in den Bereichen Forschung, Lehre, Innovation und akademisches Leben.

Die „Nemetschek Stiftung“ wurde Ende 2007 von der Familie Nemetschek ins Leben gerufen. Mit ihrer Stiftung wollen sie einen Beitrag dazu leisten, die Demokratie in Deutschland zu stärken. 

Bereits 1996 wurde die „Professor Georg Nemetschek Stiftung“ zugunsten der Fakultät Bauingenieurwesen der Hochschule München gegründet.

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Geschichte
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2021

Die Marken Allplan und SDS2 bündeln ihre Kompetenzen zu einem leistungsstarken und kundenorientierten Portfolio von BIM-Lösungen für den gesamten Arbeitsablauf in der Tragwerksplanung.

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2021

Die Marken Allplan und Precast Software Engineering bündeln ihre Kompetenzen zu einem einzigartigen und kundenorientierten Angebot für das Ingenieur- und Bauwesen.

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2020 

Akquisition: DEXMA (Spacewell)

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2013

Akquisition: Data Design System

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2014

Akquisition: Bluebeam Software

Investment in das Start-up Sablono GmbH

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2016

Akquisitionen: Solibri und SDS/2 (ehem. Design Data)

Umwandlung Nemetschek AG in Europäische Gesellschaft (SE)

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2017

Akquisitionen: dRofus, RISA

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2018

Akquisition: Spacewell (ehemals MCS Solutions)

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2019

Akquisitionen: Axxerion (Spacewell) | Red Giant & Redshift (Maxon)

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2000

Akquisition: Vectorworks.

Konzernzentrale bezieht neue Räume an der Messe München

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2005

Gründung: Precast Software Engineering (ehem. Nemetschek Engineering)

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2006

Graphisoft und Scia werden Tochterfirmen der Nemetschek Group

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2008

Gründung: Allplan GmbH (ehem. Nemetschek Allplan Systems GmbH)

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1990

Der Rechner SUPERNOVA iX aus dem Jahr 1990 ist mit seinem 80486 Prozessor mit 33MHz ein sehr leistungsfähiger Computer. Das Unix-Betriebssystem läuft bereits auf einem Intel-Prozessor. Der komplette Arbeitsplatz mit Steuer- und Digitalisiertablett und 20-Zoll-Bildschirm kostet in der Anschaffung etwa 55.000 Deutsche Mark.

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1991

„Wir verbinden Welten“ heißt es auf einem Plakat aus den Neunzigerjahren. Diese Maxime gilt noch heute: Nemetschek Software baut Brücken - über Flüsse und Täler und zwischen Planern, Bauausführenden, Ingenieuren und Designern über alle Büro- und Ländergrenzen hinweg.

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1992

Mit den leistungsfähigen neuen Allplan-Versionen können komplexe Gebäude dreidimensional visualisiert werden

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1993

Anlässlich des 30-jährigen Firmenjubiläums ehrt Professor Nemetschek Konrad Zuse, den Erfinder des Computers, mit einer Ausstellung. Mit der Darstellung der Entwicklung von der ersten Idee eines „mechanischen Gehirns“ bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten eines modernen CAD-Systems wird auch ein Stück der Geschichte von Nemetschek lebendig.

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1995

Actual wireframe model on a box used for deliving the manuals.

1997

Nemetschek präsentiert die datenbankgestützte Plattform O.P.E.N. – heute bekannt als BIM

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1998

Zahlreiche Akquisitionen: Frilo, Glaser, Bausoftware (jetzt Nevaris), Crem

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1999

Nemetschek geht an die Börse. Akquisitionen: Maxon und Auer (jetzt: Nevaris)

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1980 

Nemetschek präsentiert die erste Software für CAE (Computer Aided Engineering).

1983 

Internationalisierung beginnt mit Österreich und Schweiz.

1984

Die erste CAD-Lösung ALLPLAN 1.0 kommt auf den Markt.

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1987

Ein komplett ausgestatteter Arbeitsplatz für Architekten und Bauingenieure mit Rechner, Drucker und Plotter von 1987. Der SUPERNOVA 32 ist ein Personalcomputer mit einer Fairchild-Clipper Einschubkarte für das Unix-Betriebssystem.

Der Mehrstiftplotter Calcomp 1043 zeichnet Pläne bereits mit acht Stiften und damit auch in acht Farben. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf rund 50.000 Deutsche Mark.

In einer Broschüre von 1987 reicht Nemetschek den Kunden die Hand: „Wir unterstützen Sie heute und morgen als starker Partner.“ Diese Maxime gilt noch heute.

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1988

Mit Allplan können Planer bereits dreidimenaional modellieren und Hidden-Line-Berechnungen durchführen. Die Parameter werden entsprechend den Anleitungen im Handbuch eingegeben.

Allplan Broschüre von 1988 - das Premiumprodukt gibt der Tochtergesellschaft Nemetschek Allplan GmbH ihren Namen.

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1989

Blick in das Archiv von Nemetschek. In solchen Ordnern wurden die Handbücher für die Nemetschek Softwareprodukte Ende der Achtziger- und Anfang der Neunzigerjahre ausgeliefert.

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1963

Dipl.-Ing. Georg Nemetschek gründet das „Ingenieurbüro für das Bauwesen“.

1963 besuchte Dipl.-Ing. Georg Nemetschek einen Programmierkurs für die „Programmgesteuerte elektronische Rechenanlage ZUSE Z 23“. Der Bauingenieur Georg Nemetschek war begeistert von der neuen und zukunftsweisenden Computertechnik. Die ZUSE Z 23 wurde 1959 als volltransistorisierter Digitalrechner von Konrad Zuse entwickelt und ging 1961 in Serie.

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1968

Erstmaliger Einsatz von Computern für den Ingenieurbereich.

Bereits 1968 erwarb das Ingenieurbüro Nemetschek eine Olivetti programma 101. Preis: 34.000 Deutsche Mark. Die Olivetti programma 101 gilt als der erste druckende und frei programmierbare Arbeitsplatzcomputer der Welt und wurde bereits von der NASA für kartographische Planungen im Rahmen des ersten Mondflugs eingesetzt.

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1977

"Karte S 3.2 - in laufenden Rechner": Die Anleitung für das erste Software-Produkt von Nemetschek, Programmsystem Statik 97_77, weist ein in die Nutzung von Magnetkarten und in die damit auszuführenden Berechnungen.

Für den programmierbaren Tischrechner Hewlett Packard hp 97 Calculator wurde 1977 das erste Software-Programm von Nemetschek entwickelt. Die Eingabe der Programme erfolgte über Magnetstreifen. Die berechneten Werte wurden auf Papierstreifen ausgedruckt und in die Statikpläne geklebt.

Datenschutz & Sicherheit

Als Softwareanbieter für die AEC/O-Industrie verwaltet die Nemetschek Group wenige Kunden- bzw. personenbezogene Daten selbst, da die Nemetschek Group Software-Produkte überwiegend „On-Premises“ installiert und betrieben werden, d.h. auf der IT-Umgebung unserer Kunden. Daher ist das konkrete Datenschutz- und Datensicherheitsrisiko grundsätzlich als moderat anzusehen.

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