Historie

Der Grundstein für die heutige Nemetschek Group wurde bereits 1963 gelegt, als Professor Georg Nemetschek sein Ingenieurbüro gründete. Seitdem hat sich die Nemetschek Group als Vorreiter und Innovationstreiber im AEC Market etabliert und wächst kontinuierlich.

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Innovationstreiber

HEUTE

Weltweit führender Software-Anbieter für Open BIM und 5D

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2017

Akquisition: dRofus

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2016

Akquisitionen: Solibri und Design Data.
Umwandlung Nemetschek AG in Europäische Gesellschaft (SE)

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2014

Akquisition Bluebeam Software. Investment in das Start-up
Sablono GmbH

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2013

Akquisition: Data Design System

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2008

Gründung: Allplan GmbH (ehem. Nemetschek Allplan Systems GmbH)

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2006

Graphisoft und Scia werden Tochterfirmen der Nemetschek Group

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2005

Gründung: Precast Software Engineering (ehem. Nemetschek Engineering)

Erfindergeist

Internationalisierung

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2000

Akquisition: Vectorworks.

Konzernzentrale bezieht neue Räume an der Messe München

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1999

Nemetschek geht an die Börse. Akquisitionen: Maxon und Auer (jetzt: Nevaris)

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1998

Zahlreiche Akquisitionen: Frilo, Glaser, Bausoftware (jetzt Nevaris), Crem

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1997

Nemetschek präsentiert die datenbankgestützte Plattform O.P.E.N. – heute bekannt als BIM

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1995

Aktuelles Drahtmodell auf einer Box zur Auslieferung der Handbücher

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1993

Anlässlich des 30jährigen Firmenjubiläums ehrt Professor Nemetschek Konrad Zuse, den Erfinder des Computers, mit einer Ausstellung. Mit der Darstellung der Entwicklung von der ersten Idee eines „mechanischen Gehirns“ bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten eines modernen CAD-Systems wird auch ein Stück der Geschichte von Nemetschek lebendig.

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1992

Mit den leistungsfähigen neuen Allplan-Versionen können komplexe Gebäude dreidimensional visualisiert werden

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1991

„Wir verbinden Welten“ heißt es auf einem Plakat aus den Neunzigerjahren. Diese Maxime gilt noch heute: Nemetschek Software baut Brücken - über Flüsse und Täler und zwischen Planern, Ingenieuren, Bauausführenden und Designern über alle Büro- und Ländergrenzen hinweg.

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1990

Der Rechner SUPERNOVA iX aus dem Jahr 1990 ist mit seinem 80486 Prozessor mit 33MHz ein sehr leistungsfähiger Computer. Das Unix-Betriebssystem läuft bereits auf einem Intel-Prozessor. Der komplette Arbeitsplatz mit Steuer- und Digitalisiertablett und 20-Zoll-Bildschirm kostet in der Anschaffung etwa 55.000 Deutsche Mark.

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1989

Blick in das Archiv von Nemetschek. In solchen Ordnern wurden die Handbücher für die Nemetschek Softwareprodukte Ende der Achtziger- und Anfang der Neunzigerjahre ausgeliefert.

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1988

Mit Allplan können Planer bereits dreidimenaional modellieren und Hidden-Line-Berechnungen durchführen. Die Parameter werden entsprechend den Anleitungen im Handbuch eingegeben.

Allplan Broschüre von 1988 - das Premiumprodukt gab der Tochtergesellschaft Nemetschek Allplan GmbH ihren Namen.

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1987

Ein komplett ausgestatteter Arbeitsplatz für Architekten und Bauingenieure mit Rechner, Drucker und Plotter von 1987. Der SUPERNOVA 32 ist ein Personalcomputer mit einer Fairchild-Clipper Einschubkarte für das Unix-Betriebssystem.

Der Mehrstiftplotter Calcomp 1043 zeichnet Pläne bereits mit acht Stiften und damit auch in acht Farben. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf rund 50.000 Deutsche Mark.

In dieser Darstellung des Nemetschek Logos in einer Broschüre von 1987 reicht Nemetschek den Kunden die Hand: „Wir unterstützen Sie heute und morgen als starker Partner.“ Diese Maxime gilt noch heute.

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1984

Die erste CAD-Lösung ALLPLAN 1.0 kommt auf den Markt

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1983

Internationalisierung beginnt mit Österreich und Schweiz.

Erfindergeist

Erfindergeist

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1980

Nemetschek präsentiert die erste Software für CAE (Computer Aided Engineering)

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1977

"Karte S 3.2 - in laufenden Rechner": Die Anleitung für das erste Software-Produkt von Nemetschek, Programmsystem Statik 97_77, weist ein in die Nutzung von Magnetkarten und in die damit auszuführenden Berechnungen.

Für den programmierbaren Tischrechner Hewlett Packard hp 97 Calculator wurde 1977 das erste Software-Programm von Nemetschek entwickelt. Die Eingabe der Programme erfolgte über Magnetstreifen. Die berechneten Werte wurden auf Papierstreifen ausgedruckt und in die Statikpläne geklebt.

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1968

Erstmaliger Einsatz von Computern für den Ingenieurbereich

Bereits 1968 erwarb das Ingenieurbüro Nemetschek eine Olivetti programma 101. Preis: 34.000 Deutsche Mark. Die Olivetti programma 101 gilt als der erste druckende und frei programmierbare Arbeitsplatzcomputer der Welt und wurde bereits von der NASA für kartographische Planungen im Rahmen des ersten Mondflugs eingesetzt.

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1963

Dipl.-Ing. Georg Nemetschek gründet das „Ingenieurbüro für das Bauwesen“

1963 besuchte Dipl.-Ing. Georg Nemetschek einen Programmierkurs für die „Programmgesteuerte elektronische Rechenanlage ZUSE Z 23“. Der Bauingenieur Georg Nemetschek war begeistert von der neuen und zukunftsweisenden Computertechnik. Die ZUSE Z 23 wurde 1959 als volltransistorisierter Digitalrechner von Konrad Zuse entwickelt und ging 1961 in Serie.

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