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		<title>Nemetschek AG - Wirtschaftspresse</title>
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			<title>Nemetschek AG - Wirtschaftspresse</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 30 Apr 2012 06:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title><![CDATA[Q1–Ergebnis: Nemetschek startet solide ins neue Jahr]]></title>
			<link>http://www.nemetschek.com/home/presse/pressemitteilungen/newspages/2012_04_30.html</link>
			<description><![CDATA[Die Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größter Anbieter von Software für Architektur und Bau, hat heute ihren Jahresabschluss veröffentlicht. Wie bereits im Rahmen der Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen berichtet, konnte der Konzern die Umsatzerlöse 2011 um 10 Prozent auf 164 Mio. Euro (Vorjahr 149,7 Mio. Euro) steigern.
Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg um 6 Prozent auf 39,3 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge lag bei 24 Prozent, wie zu Jahresbeginn prognostiziert. Damit blieb die Marge leicht hinter dem Niveau des Vorjahres (25 Prozent) zurück; Hintergrund sind die gruppenweit getätigten Investitionen in künftiges Umsatzwachstum sowie Einmaleffekte bei den betrieblichen Aufwendungen. Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 6 Prozent auf 29,1 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss (Konzernanteile) stieg infolge eines latenten Steuerertrags in Höhe von 1,4 Mio. Euro um 10 Prozent auf 20,8 Mio. Euro. Damit betrug das Ergebnis je Aktie (Konzernanteile) 2,16 Euro nach 1,97 Euro im Vorjahr. 
Die Zahl der Mitarbeiter im Konzern stieg zum Jahresende von 1.076 auf 1.173.
Der Free Cashflow stieg um 11 Prozent
Das starke operative Ergebnis spiegelt sich auch im Cashflow wider: Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit stieg im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf 37,1 Mio. Euro. Bereinigt um einen einmaligen Effekt aus dem Vorjahr lag der Cashflow aus Investitionstätigkeit mit -5,6 Mio. Euro weitgehend auf Vorjahresniveau. Damit stieg der Free Cashflow in 2011 um 11 Prozent auf 31,5 Mio. Euro. Die Nettoliquidität lag bei 28,8 Mio. Euro nach 11,1 Mio. Euro im Vorjahr. Die Eigenkapitalquote des Nemetschek Konzerns beträgt 64 Prozent.
Vor diesem Hintergrund haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, der Hauptversammlung im Mai eine Erhöhung der Dividende von 1,00 auf 1,15 Euro vorzuschlagen. „Angesichts der guten Ergebnisse in 2011 wollen wir die Aktionäre an diesem Erfolg auch teilhaben lassen“, erläutert Tim Alexander Lüdke, Sprecher des Vorstands der Nemetschek AG.Erneutes Umsatzwachstum auch in 2012 Weitgehend stabile Rahmenbedingungen vorausgesetzt, plant Nemetschek für das laufende Geschäftsjahr erneut ein deutliches Umsatzwachstum in der Größenordnung von 10 Prozent auf rund 180 Mio. Euro. Dabei geht der Vorstand davon aus, in 2012 eine EBITDA-Marge in ähnlicher Größenordnung wie im Vorjahr erreichen zu können. Um seine Wachstumsziele zu erreichen, will der Konzern vor allem die Internationalisierung weiter vorantreiben. Dafür planen die großen Tochterunternehmen unter anderem Investitionen in den weiteren Ausbau ihrer Marktpräsenz – unterstützt durch verschiedene Initiativen der Holding. Das dürfte gruppenweit auch einen weiteren, moderaten Personalaufbau zur Folge haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größter Anbieter von Software für Architektur und Bau, hat heute ihren Jahresabschluss veröffentlicht. Wie bereits im Rahmen der Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen berichtet, konnte der Konzern die Umsatzerlöse 2011 um 10 Prozent auf 164 Mio. Euro (Vorjahr 149,7 Mio. Euro) steigern.
Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg um 6 Prozent auf 39,3 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge lag bei 24 Prozent, wie zu Jahresbeginn prognostiziert. Damit blieb die Marge leicht hinter dem Niveau des Vorjahres (25 Prozent) zurück; Hintergrund sind die gruppenweit getätigten Investitionen in künftiges Umsatzwachstum sowie Einmaleffekte bei den betrieblichen Aufwendungen. Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 6 Prozent auf 29,1 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss (Konzernanteile) stieg infolge eines latenten Steuerertrags in Höhe von 1,4 Mio. Euro um 10 Prozent auf 20,8 Mio. Euro. Damit betrug das Ergebnis je Aktie (Konzernanteile) 2,16 Euro nach 1,97 Euro im Vorjahr. 
Die Zahl der Mitarbeiter im Konzern stieg zum Jahresende von 1.076 auf 1.173.
Der Free Cashflow stieg um 11 Prozent
Das starke operative Ergebnis spiegelt sich auch im Cashflow wider: Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit stieg im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf 37,1 Mio. Euro. Bereinigt um einen einmaligen Effekt aus dem Vorjahr lag der Cashflow aus Investitionstätigkeit mit -5,6 Mio. Euro weitgehend auf Vorjahresniveau. Damit stieg der Free Cashflow in 2011 um 11 Prozent auf 31,5 Mio. Euro. Die Nettoliquidität lag bei 28,8 Mio. Euro nach 11,1 Mio. Euro im Vorjahr. Die Eigenkapitalquote des Nemetschek Konzerns beträgt 64 Prozent.
Vor diesem Hintergrund haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, der Hauptversammlung im Mai eine Erhöhung der Dividende von 1,00 auf 1,15 Euro vorzuschlagen. „Angesichts der guten Ergebnisse in 2011 wollen wir die Aktionäre an diesem Erfolg auch teilhaben lassen“, erläutert Tim Alexander Lüdke, Sprecher des Vorstands der Nemetschek AG.Erneutes Umsatzwachstum auch in 2012 Weitgehend stabile Rahmenbedingungen vorausgesetzt, plant Nemetschek für das laufende Geschäftsjahr erneut ein deutliches Umsatzwachstum in der Größenordnung von 10 Prozent auf rund 180 Mio. Euro. Dabei geht der Vorstand davon aus, in 2012 eine EBITDA-Marge in ähnlicher Größenordnung wie im Vorjahr erreichen zu können. Um seine Wachstumsziele zu erreichen, will der Konzern vor allem die Internationalisierung weiter vorantreiben. Dafür planen die großen Tochterunternehmen unter anderem Investitionen in den weiteren Ausbau ihrer Marktpräsenz – unterstützt durch verschiedene Initiativen der Holding. Das dürfte gruppenweit auch einen weiteren, moderaten Personalaufbau zur Folge haben.<p class="bodytext">München, 1335760200 - Die Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größter Anbieter von Software für Architektur und Bau, hat heute ihren Jahresabschluss veröffentlicht. Wie bereits im Rahmen der Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen berichtet, konnte der Konzern die Umsatzerlöse 2011 um 10 Prozent auf 164 Mio. Euro (Vorjahr 149,7 Mio. Euro) steigern.</p>
<p class="bodytext">Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg um 6 Prozent auf 39,3 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge lag bei 24 Prozent, wie zu Jahresbeginn prognostiziert. Damit blieb die Marge leicht hinter dem Niveau des Vorjahres (25 Prozent) zurück; Hintergrund sind die gruppenweit getätigten Investitionen in künftiges Umsatzwachstum sowie Einmaleffekte bei den betrieblichen Aufwendungen. Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 6 Prozent auf 29,1 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss (Konzernanteile) stieg infolge eines latenten Steuerertrags in Höhe von 1,4 Mio. Euro um 10 Prozent auf 20,8 Mio. Euro. Damit betrug das Ergebnis je Aktie (Konzernanteile) 2,16 Euro nach 1,97 Euro im Vorjahr. </p>
<p class="bodytext">Die Zahl der Mitarbeiter im Konzern stieg zum Jahresende von 1.076 auf 1.173.</p>
<p class="bodytext"><b>Der Free Cashflow stieg um 11 Prozent</b></p>
<p class="bodytext">Das starke operative Ergebnis spiegelt sich auch im Cashflow wider: Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit stieg im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf 37,1 Mio. Euro. Bereinigt um einen einmaligen Effekt aus dem Vorjahr lag der Cashflow aus Investitionstätigkeit mit -5,6 Mio. Euro weitgehend auf Vorjahresniveau. Damit stieg der Free Cashflow in 2011 um 11 Prozent auf 31,5 Mio. Euro. Die Nettoliquidität lag bei 28,8 Mio. Euro nach 11,1 Mio. Euro im Vorjahr. Die Eigenkapitalquote des Nemetschek Konzerns beträgt 64 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Vor diesem Hintergrund haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, der Hauptversammlung im Mai eine Erhöhung der Dividende von 1,00 auf 1,15 Euro vorzuschlagen. „Angesichts der guten Ergebnisse in 2011 wollen wir die Aktionäre an diesem Erfolg auch teilhaben lassen“, erläutert Tim Alexander Lüdke, Sprecher des Vorstands der Nemetschek AG.<br /><br /><b>Erneutes Umsatzwachstum auch in 2012 </b><br /><br />Weitgehend stabile Rahmenbedingungen vorausgesetzt, plant Nemetschek für das laufende Geschäftsjahr erneut ein deutliches Umsatzwachstum in der Größenordnung von 10 Prozent auf rund 180 Mio. Euro. Dabei geht der Vorstand davon aus, in 2012 eine EBITDA-Marge in ähnlicher Größenordnung wie im Vorjahr erreichen zu können. <br /><br />Um seine Wachstumsziele zu erreichen, will der Konzern vor allem die Internationalisierung weiter vorantreiben. Dafür planen die großen Tochterunternehmen unter anderem Investitionen in den weiteren Ausbau ihrer Marktpräsenz – unterstützt durch verschiedene Initiativen der Holding. Das dürfte gruppenweit auch einen weiteren, moderaten Personalaufbau zur Folge haben.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 06:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Nemetschek erwartet 2012 weiteres Wachstum]]></title>
			<link>http://www.nemetschek.com/home/investor_relations/meldungen/news_pages/2012_03_30_1.html</link>
			<description><![CDATA[Die Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größter Anbieter von Software für Architektur und Bau, hat heute ihren Jahresabschluss veröffentlicht. Wie bereits im Rahmen der Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen berichtet, konnte der Konzern die Umsatzerlöse 2011 um 10 Prozent auf 164 Mio. Euro (Vorjahr 149,7 Mio. Euro) steigern.
Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg um 6 Prozent auf 39,3 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge lag bei 24 Prozent, wie zu Jahresbeginn prognostiziert. Damit blieb die Marge leicht hinter dem Niveau des Vorjahres (25 Prozent) zurück; Hintergrund sind die gruppenweit getätigten Investitionen in künftiges Umsatzwachstum sowie Einmaleffekte bei den betrieblichen Aufwendungen. Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 6 Prozent auf 29,1 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss (Konzernanteile) stieg infolge eines latenten Steuerertrags in Höhe von 1,4 Mio. Euro um 10 Prozent auf 20,8 Mio. Euro. Damit betrug das Ergebnis je Aktie (Konzernanteile) 2,16 Euro nach 1,97 Euro im Vorjahr. 
Die Zahl der Mitarbeiter im Konzern stieg zum Jahresende von 1.076 auf 1.173.
Der Free Cashflow stieg um 11 Prozent
Das starke operative Ergebnis spiegelt sich auch im Cashflow wider: Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit stieg im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf 37,1 Mio. Euro. Bereinigt um einen einmaligen Effekt aus dem Vorjahr lag der Cashflow aus Investitionstätigkeit mit -5,6 Mio. Euro weitgehend auf Vorjahresniveau. Damit stieg der Free Cashflow in 2011 um 11 Prozent auf 31,5 Mio. Euro. Die Nettoliquidität lag bei 28,8 Mio. Euro nach 11,1 Mio. Euro im Vorjahr. Die Eigenkapitalquote des Nemetschek Konzerns beträgt 64 Prozent.
Vor diesem Hintergrund haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, der Hauptversammlung im Mai eine Erhöhung der Dividende von 1,00 auf 1,15 Euro vorzuschlagen. „Angesichts der guten Ergebnisse in 2011 wollen wir die Aktionäre an diesem Erfolg auch teilhaben lassen“, erläutert Tim Alexander Lüdke, Sprecher des Vorstands der Nemetschek AG.Erneutes Umsatzwachstum auch in 2012 Weitgehend stabile Rahmenbedingungen vorausgesetzt, plant Nemetschek für das laufende Geschäftsjahr erneut ein deutliches Umsatzwachstum in der Größenordnung von 10 Prozent auf rund 180 Mio. Euro. Dabei geht der Vorstand davon aus, in 2012 eine EBITDA-Marge in ähnlicher Größenordnung wie im Vorjahr erreichen zu können. Um seine Wachstumsziele zu erreichen, will der Konzern vor allem die Internationalisierung weiter vorantreiben. Dafür planen die großen Tochterunternehmen unter anderem Investitionen in den weiteren Ausbau ihrer Marktpräsenz – unterstützt durch verschiedene Initiativen der Holding. Das dürfte gruppenweit auch einen weiteren, moderaten Personalaufbau zur Folge haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größter Anbieter von Software für Architektur und Bau, hat heute ihren Jahresabschluss veröffentlicht. Wie bereits im Rahmen der Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen berichtet, konnte der Konzern die Umsatzerlöse 2011 um 10 Prozent auf 164 Mio. Euro (Vorjahr 149,7 Mio. Euro) steigern.
Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg um 6 Prozent auf 39,3 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge lag bei 24 Prozent, wie zu Jahresbeginn prognostiziert. Damit blieb die Marge leicht hinter dem Niveau des Vorjahres (25 Prozent) zurück; Hintergrund sind die gruppenweit getätigten Investitionen in künftiges Umsatzwachstum sowie Einmaleffekte bei den betrieblichen Aufwendungen. Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 6 Prozent auf 29,1 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss (Konzernanteile) stieg infolge eines latenten Steuerertrags in Höhe von 1,4 Mio. Euro um 10 Prozent auf 20,8 Mio. Euro. Damit betrug das Ergebnis je Aktie (Konzernanteile) 2,16 Euro nach 1,97 Euro im Vorjahr. 
Die Zahl der Mitarbeiter im Konzern stieg zum Jahresende von 1.076 auf 1.173.
Der Free Cashflow stieg um 11 Prozent
Das starke operative Ergebnis spiegelt sich auch im Cashflow wider: Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit stieg im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf 37,1 Mio. Euro. Bereinigt um einen einmaligen Effekt aus dem Vorjahr lag der Cashflow aus Investitionstätigkeit mit -5,6 Mio. Euro weitgehend auf Vorjahresniveau. Damit stieg der Free Cashflow in 2011 um 11 Prozent auf 31,5 Mio. Euro. Die Nettoliquidität lag bei 28,8 Mio. Euro nach 11,1 Mio. Euro im Vorjahr. Die Eigenkapitalquote des Nemetschek Konzerns beträgt 64 Prozent.
Vor diesem Hintergrund haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, der Hauptversammlung im Mai eine Erhöhung der Dividende von 1,00 auf 1,15 Euro vorzuschlagen. „Angesichts der guten Ergebnisse in 2011 wollen wir die Aktionäre an diesem Erfolg auch teilhaben lassen“, erläutert Tim Alexander Lüdke, Sprecher des Vorstands der Nemetschek AG.Erneutes Umsatzwachstum auch in 2012 Weitgehend stabile Rahmenbedingungen vorausgesetzt, plant Nemetschek für das laufende Geschäftsjahr erneut ein deutliches Umsatzwachstum in der Größenordnung von 10 Prozent auf rund 180 Mio. Euro. Dabei geht der Vorstand davon aus, in 2012 eine EBITDA-Marge in ähnlicher Größenordnung wie im Vorjahr erreichen zu können. Um seine Wachstumsziele zu erreichen, will der Konzern vor allem die Internationalisierung weiter vorantreiben. Dafür planen die großen Tochterunternehmen unter anderem Investitionen in den weiteren Ausbau ihrer Marktpräsenz – unterstützt durch verschiedene Initiativen der Holding. Das dürfte gruppenweit auch einen weiteren, moderaten Personalaufbau zur Folge haben.<p class="bodytext">München, 1333085400 - Die Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größter Anbieter von Software für Architektur und Bau, hat heute ihren Jahresabschluss veröffentlicht. Wie bereits im Rahmen der Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen berichtet, konnte der Konzern die Umsatzerlöse 2011 um 10 Prozent auf 164 Mio. Euro (Vorjahr 149,7 Mio. Euro) steigern.</p>
<p class="bodytext">Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg um 6 Prozent auf 39,3 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge lag bei 24 Prozent, wie zu Jahresbeginn prognostiziert. Damit blieb die Marge leicht hinter dem Niveau des Vorjahres (25 Prozent) zurück; Hintergrund sind die gruppenweit getätigten Investitionen in künftiges Umsatzwachstum sowie Einmaleffekte bei den betrieblichen Aufwendungen. Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 6 Prozent auf 29,1 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss (Konzernanteile) stieg infolge eines latenten Steuerertrags in Höhe von 1,4 Mio. Euro um 10 Prozent auf 20,8 Mio. Euro. Damit betrug das Ergebnis je Aktie (Konzernanteile) 2,16 Euro nach 1,97 Euro im Vorjahr. </p>
<p class="bodytext">Die Zahl der Mitarbeiter im Konzern stieg zum Jahresende von 1.076 auf 1.173.</p>
<p class="bodytext"><b>Der Free Cashflow stieg um 11 Prozent</b></p>
<p class="bodytext">Das starke operative Ergebnis spiegelt sich auch im Cashflow wider: Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit stieg im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf 37,1 Mio. Euro. Bereinigt um einen einmaligen Effekt aus dem Vorjahr lag der Cashflow aus Investitionstätigkeit mit -5,6 Mio. Euro weitgehend auf Vorjahresniveau. Damit stieg der Free Cashflow in 2011 um 11 Prozent auf 31,5 Mio. Euro. Die Nettoliquidität lag bei 28,8 Mio. Euro nach 11,1 Mio. Euro im Vorjahr. Die Eigenkapitalquote des Nemetschek Konzerns beträgt 64 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Vor diesem Hintergrund haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, der Hauptversammlung im Mai eine Erhöhung der Dividende von 1,00 auf 1,15 Euro vorzuschlagen. „Angesichts der guten Ergebnisse in 2011 wollen wir die Aktionäre an diesem Erfolg auch teilhaben lassen“, erläutert Tim Alexander Lüdke, Sprecher des Vorstands der Nemetschek AG.<br /><br /><b>Erneutes Umsatzwachstum auch in 2012 </b><br /><br />Weitgehend stabile Rahmenbedingungen vorausgesetzt, plant Nemetschek für das laufende Geschäftsjahr erneut ein deutliches Umsatzwachstum in der Größenordnung von 10 Prozent auf rund 180 Mio. Euro. Dabei geht der Vorstand davon aus, in 2012 eine EBITDA-Marge in ähnlicher Größenordnung wie im Vorjahr erreichen zu können. <br /><br />Um seine Wachstumsziele zu erreichen, will der Konzern vor allem die Internationalisierung weiter vorantreiben. Dafür planen die großen Tochterunternehmen unter anderem Investitionen in den weiteren Ausbau ihrer Marktpräsenz – unterstützt durch verschiedene Initiativen der Holding. Das dürfte gruppenweit auch einen weiteren, moderaten Personalaufbau zur Folge haben.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 07:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Wechsel in der Konzernkommunikation von Nemetschek]]></title>
			<link>http://www.nemetschek.com/home/investor_relations/meldungen/news_detail/article//wechsel-in-der-konzernkommunikation-von-nemetschek.html</link>
			<description><![CDATA[Zum 1. April 2012 übernimmt Sophie Büning (36) die Leitung der Konzernkommunikation der Nemetschek AG. Sie folgt auf Regine Petzsch (50), die das Unternehmen im Zuge des Ende 2011 erfolgten Vorstandswechsels verlässt, um sich künftig neuen Herausforderungen zu widmen.Sophie Büning war zuletzt selbstständige Kommunikationsberaterin. Zuvor arbeitete sie bei fischerAppelt, advisors, für die sie u.a. das Münchner Büro aufbaute und leitete. Davor war die bei Burda ausgebildete Journalistin viele Jahre u.a. für die Financial Times Deutschland und DIE ZEIT tätig, für die sie auch als Wirtschaftskorrespondentin aus Brüssel schrieb.Zum Team der Konzernkommunikation zählt auch Thorsten Boeckers (36) als neuer Leiter Investor Relations. Er war davor bei der Deutschen Post DHL für die Betreuung der institutionellen Investoren verantwortlich und hatte in diesem Rahmen u.a. das Investor Relations Büro des Unternehmens in den USA aufgebaut und geleitet. Sie erreichen Sophie Büning, Leiterin Konzernkommunikation, telefonisch unter +49-89-92793-1229 und via E-Mail unter sbuening@nemetschek.com. Thorsten Boeckers, Leiter Investor Relations, ist telefonisch unter +49-89-92793-1216 und via E-Mail unter tboeckers@nemetschek.com zu erreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum 1. April 2012 übernimmt Sophie Büning (36) die Leitung der Konzernkommunikation der Nemetschek AG. Sie folgt auf Regine Petzsch (50), die das Unternehmen im Zuge des Ende 2011 erfolgten Vorstandswechsels verlässt, um sich künftig neuen Herausforderungen zu widmen.Sophie Büning war zuletzt selbstständige Kommunikationsberaterin. Zuvor arbeitete sie bei fischerAppelt, advisors, für die sie u.a. das Münchner Büro aufbaute und leitete. Davor war die bei Burda ausgebildete Journalistin viele Jahre u.a. für die Financial Times Deutschland und DIE ZEIT tätig, für die sie auch als Wirtschaftskorrespondentin aus Brüssel schrieb.Zum Team der Konzernkommunikation zählt auch Thorsten Boeckers (36) als neuer Leiter Investor Relations. Er war davor bei der Deutschen Post DHL für die Betreuung der institutionellen Investoren verantwortlich und hatte in diesem Rahmen u.a. das Investor Relations Büro des Unternehmens in den USA aufgebaut und geleitet. Sie erreichen Sophie Büning, Leiterin Konzernkommunikation, telefonisch unter +49-89-92793-1229 und via E-Mail unter sbuening@nemetschek.com. Thorsten Boeckers, Leiter Investor Relations, ist telefonisch unter +49-89-92793-1216 und via E-Mail unter tboeckers@nemetschek.com zu erreichen.<p class="bodytext">München, 1332838500 - Zum 1. April 2012 übernimmt Sophie Büning (36) die Leitung der Konzernkommunikation der Nemetschek AG. Sie folgt auf Regine Petzsch (50), die das Unternehmen im Zuge des Ende 2011 erfolgten Vorstandswechsels verlässt, um sich künftig neuen Herausforderungen zu widmen.<br /><br />Sophie Büning war zuletzt selbstständige Kommunikationsberaterin. Zuvor arbeitete sie bei fischerAppelt, advisors, für die sie u.a. das Münchner Büro aufbaute und leitete. Davor war die bei Burda ausgebildete Journalistin viele Jahre u.a. für die Financial Times Deutschland und DIE ZEIT tätig, für die sie auch als Wirtschaftskorrespondentin aus Brüssel schrieb.<br /><br />Zum Team der Konzernkommunikation zählt auch Thorsten Boeckers (36) als neuer Leiter Investor Relations. Er war davor bei der Deutschen Post DHL für die Betreuung der institutionellen Investoren verantwortlich und hatte in diesem Rahmen u.a. das Investor Relations Büro des Unternehmens in den USA aufgebaut und geleitet. <br /><br />Sie erreichen Sophie Büning, Leiterin Konzernkommunikation, telefonisch unter +49-89-92793-1229 und via E-Mail unter sbuening@nemetschek.com. Thorsten Boeckers, Leiter Investor Relations, ist telefonisch unter +49-89-92793-1216 und via E-Mail unter tboeckers@nemetschek.com zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Nemetschek wächst erneut um 10 Prozent]]></title>
			<link>http://www.nemetschek.com/home/investor_relations/meldungen/news_detail/article//nemetschek-waechst-erneut-um-10-prozent.html</link>
			<description><![CDATA[<h3>Vorläufige Zahlen zeigen Umsatzplus von 10 Prozent / EBITDA-Marge liegt bei 24 Prozent / Ergebnis je Aktie beträgt 2,16 Euro</h3>Die Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größter Anbieter von Software für Architektur und Bau, hat 2011 die Umsatzerlöse um 10 Prozent auf 164 Mio. Euro gesteigert. Nach vorläufigen Zahlen lag das operative Ergebnis (EBITDA) bei über 39 Mio. Euro nach 37 Mio. Euro im Vorjahr. Die EBITDA-Marge betrug 24 Prozent, wie im März 2011 prognostiziert. Damit erwirtschaftete Nemetschek erneut das höchste Konzern-Betriebsergebnis der Firmengeschichte.
Deutliches Plus bei Erlösen aus Lizenzverkäufen und Wartungsverträgen 
In 2011 stiegen die Umsätze aus Lizenzverkäufen um 9 Prozent auf 81 Mio. Euro. Die Umsatzerlöse aus langfristigen Wartungsverträgen wachsen seit Jahren kontinuierlich und mit zunehmender Dynamik: In 2011 konnten sie insgesamt um 11 Prozent auf 74 Mio. Euro zulegen. Damit sind inzwischen über 45 Prozent der Umsatzerlöse von Nemetschek wiederkehrend. In den ausländischen Märkten des Konzerns erhöhten sich die Umsatzerlöse um 9 Prozent auf 96 Mio. Euro, deutliche Zuwächse erzielte Nemetschek beispielsweise in Frankreich, USA und Japan. Dank des starken Wachstums der Bauwirtschaft in Deutschland verzeichneten die Umsätze hierzulande sogar ein Plus von 11 Prozent auf 68 Mio. Euro.
Deutlich zulegen konnte der Nemetschek Konzern vor allem in den beiden weltweit präsenten Geschäftsbereichen Planen (Software für Architektur und Ingenieurbau) und Multimedia (Software für Visualisierung und Animation). Im Bereich Planen stieg der Umsatz um 9 Prozent auf 133 Mio. Euro, die EBITDA-Marge in diesem Segment betrug 21 Prozent nach 22 Prozent im Vorjahr. Im Geschäftsbereich Multimedia (dahinter steht die Maxon Group) erhöhten sich die Umsatzerlöse sogar um 26 Prozent auf fast 14 Mio. Euro, die EBITDA-Marge lag mit 44 Prozent auf Rekordniveau (Vorjahr 38 Prozent). Der Erfolg von Maxon ist zurückzuführen auf eine deutlich gestraffte und besser positionierte Produktpalette und die Einführung von Wartungsverträgen, zudem profitiert das Unternehmen vom weltweit immer größer werdenden Medienangebot.
Im Segment Bauen (ERP- und Projektmanagement-Lösungen) erhöhte sich der Umsatz leicht auf knapp 14 Mio. Euro, bei einer EBITDA-Marge von 35 Prozent. Im Geschäftsbereich Nutzen (ERP-Software für das Immobilienmanagement) stieg der Umsatz leicht auf knapp 4 Mio. Euro, das EBITDA lag mit 0,3 Mio. Euro auf Vorjahresniveau.
Jahresüberschuss höher als erwartet
Im Zuge der gestiegenen Umsatzerlöse erwirtschaftete der Nemetschek Konzern 2011 ein EBITDA von über 39 Mio. Euro (Vorjahr: 37 Mio. Euro). Die betrieblichen Aufwendungen betrugen 139 Mio. Euro (Vorjahr: 126 Mio. Euro). Die höheren Personalaufwendungen in Höhe von 71 Mio. Euro (Vorjahr 64 Mio. Euro) resultieren überwiegend aus einem gezielten Personalaufbau in verschiedenen Tochterunternehmen sowie aus den im Zuge des Umsatzwachstums gestiegenen variablen Gehaltsbestandteilen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen knapp über 50 Mio. Euro (Vorjahr: über 44 Mio. Euro). Hintergrund dafür sind unter anderem höhere Aufwendungen für die Markteinführung der neuen Produktversionen der Tochterunternehmen sowie die umsatzabhängigen Kosten für Händlerprovisionen.
Der Personalbestand des Nemetschek-Konzerns erhöhte sich bis Ende 2011 auf 1.173 (Vorjahr 1.076) Mitarbeiter.
Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg den vorläufigen Zahlen zufolge um 6 Prozent auf 29 Mio. Euro. Infolge von Steuersatzänderungen in Ungarn verbuchte der Konzern zudem einen latenten Steuerertrag in Höhe von 1,4 Mio. Euro, so dass sich der Jahresüberschuss überproportional um 12 Prozent auf über 22 Mio. Euro erhöhte; nach Minderheiten belief er sich auf knapp 21 Mio. Euro (Konzernanteile). Das Ergebnis je Aktie beträgt 2,16 Euro nach 1,97 Euro im Vorjahr.
Free Cash Flow steigt auf rund 32 Mio. Euro
Das starke operative Ergebnis spiegelt sich auch im Cashflow wider: Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit stieg im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf 37 Mio. Euro. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug knapp 6 Mio. Euro. Damit lag der Free Cash Flow bei fast 32 Mio. Euro. Die liquiden Mittel erhöhten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2010 auf 34 Mio. Euro und übersteigen die verbliebenen Darlehen aus der Graphisoft-Akquisition (5 Mio. Euro) nunmehr um 29 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote des Nemetschek Konzerns beträgt 64 Prozent (31.12.2010: 57 Prozent).
Den vollständigen Geschäftsbericht 2011 wird Nemetschek am 30. März 2012 vorlegen; bei der Gelegenheit wird das Management auch einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2012 geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vorläufige Zahlen zeigen Umsatzplus von 10 Prozent / EBITDA-Marge liegt bei 24 Prozent / Ergebnis je Aktie beträgt 2,16 Euro</h3>Die Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größter Anbieter von Software für Architektur und Bau, hat 2011 die Umsatzerlöse um 10 Prozent auf 164 Mio. Euro gesteigert. Nach vorläufigen Zahlen lag das operative Ergebnis (EBITDA) bei über 39 Mio. Euro nach 37 Mio. Euro im Vorjahr. Die EBITDA-Marge betrug 24 Prozent, wie im März 2011 prognostiziert. Damit erwirtschaftete Nemetschek erneut das höchste Konzern-Betriebsergebnis der Firmengeschichte.
Deutliches Plus bei Erlösen aus Lizenzverkäufen und Wartungsverträgen 
In 2011 stiegen die Umsätze aus Lizenzverkäufen um 9 Prozent auf 81 Mio. Euro. Die Umsatzerlöse aus langfristigen Wartungsverträgen wachsen seit Jahren kontinuierlich und mit zunehmender Dynamik: In 2011 konnten sie insgesamt um 11 Prozent auf 74 Mio. Euro zulegen. Damit sind inzwischen über 45 Prozent der Umsatzerlöse von Nemetschek wiederkehrend. In den ausländischen Märkten des Konzerns erhöhten sich die Umsatzerlöse um 9 Prozent auf 96 Mio. Euro, deutliche Zuwächse erzielte Nemetschek beispielsweise in Frankreich, USA und Japan. Dank des starken Wachstums der Bauwirtschaft in Deutschland verzeichneten die Umsätze hierzulande sogar ein Plus von 11 Prozent auf 68 Mio. Euro.
Deutlich zulegen konnte der Nemetschek Konzern vor allem in den beiden weltweit präsenten Geschäftsbereichen Planen (Software für Architektur und Ingenieurbau) und Multimedia (Software für Visualisierung und Animation). Im Bereich Planen stieg der Umsatz um 9 Prozent auf 133 Mio. Euro, die EBITDA-Marge in diesem Segment betrug 21 Prozent nach 22 Prozent im Vorjahr. Im Geschäftsbereich Multimedia (dahinter steht die Maxon Group) erhöhten sich die Umsatzerlöse sogar um 26 Prozent auf fast 14 Mio. Euro, die EBITDA-Marge lag mit 44 Prozent auf Rekordniveau (Vorjahr 38 Prozent). Der Erfolg von Maxon ist zurückzuführen auf eine deutlich gestraffte und besser positionierte Produktpalette und die Einführung von Wartungsverträgen, zudem profitiert das Unternehmen vom weltweit immer größer werdenden Medienangebot.
Im Segment Bauen (ERP- und Projektmanagement-Lösungen) erhöhte sich der Umsatz leicht auf knapp 14 Mio. Euro, bei einer EBITDA-Marge von 35 Prozent. Im Geschäftsbereich Nutzen (ERP-Software für das Immobilienmanagement) stieg der Umsatz leicht auf knapp 4 Mio. Euro, das EBITDA lag mit 0,3 Mio. Euro auf Vorjahresniveau.
Jahresüberschuss höher als erwartet
Im Zuge der gestiegenen Umsatzerlöse erwirtschaftete der Nemetschek Konzern 2011 ein EBITDA von über 39 Mio. Euro (Vorjahr: 37 Mio. Euro). Die betrieblichen Aufwendungen betrugen 139 Mio. Euro (Vorjahr: 126 Mio. Euro). Die höheren Personalaufwendungen in Höhe von 71 Mio. Euro (Vorjahr 64 Mio. Euro) resultieren überwiegend aus einem gezielten Personalaufbau in verschiedenen Tochterunternehmen sowie aus den im Zuge des Umsatzwachstums gestiegenen variablen Gehaltsbestandteilen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen knapp über 50 Mio. Euro (Vorjahr: über 44 Mio. Euro). Hintergrund dafür sind unter anderem höhere Aufwendungen für die Markteinführung der neuen Produktversionen der Tochterunternehmen sowie die umsatzabhängigen Kosten für Händlerprovisionen.
Der Personalbestand des Nemetschek-Konzerns erhöhte sich bis Ende 2011 auf 1.173 (Vorjahr 1.076) Mitarbeiter.
Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg den vorläufigen Zahlen zufolge um 6 Prozent auf 29 Mio. Euro. Infolge von Steuersatzänderungen in Ungarn verbuchte der Konzern zudem einen latenten Steuerertrag in Höhe von 1,4 Mio. Euro, so dass sich der Jahresüberschuss überproportional um 12 Prozent auf über 22 Mio. Euro erhöhte; nach Minderheiten belief er sich auf knapp 21 Mio. Euro (Konzernanteile). Das Ergebnis je Aktie beträgt 2,16 Euro nach 1,97 Euro im Vorjahr.
Free Cash Flow steigt auf rund 32 Mio. Euro
Das starke operative Ergebnis spiegelt sich auch im Cashflow wider: Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit stieg im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf 37 Mio. Euro. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug knapp 6 Mio. Euro. Damit lag der Free Cash Flow bei fast 32 Mio. Euro. Die liquiden Mittel erhöhten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2010 auf 34 Mio. Euro und übersteigen die verbliebenen Darlehen aus der Graphisoft-Akquisition (5 Mio. Euro) nunmehr um 29 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote des Nemetschek Konzerns beträgt 64 Prozent (31.12.2010: 57 Prozent).
Den vollständigen Geschäftsbericht 2011 wird Nemetschek am 30. März 2012 vorlegen; bei der Gelegenheit wird das Management auch einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2012 geben.<p class="bodytext">München, 1329516900 - Die Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größter Anbieter von Software für Architektur und Bau, hat 2011 die Umsatzerlöse um 10 Prozent auf 164 Mio. Euro gesteigert. Nach vorläufigen Zahlen lag das operative Ergebnis (EBITDA) bei über 39 Mio. Euro nach 37 Mio. Euro im Vorjahr. Die EBITDA-Marge betrug 24 Prozent, wie im März 2011 prognostiziert. Damit erwirtschaftete Nemetschek erneut das höchste Konzern-Betriebsergebnis der Firmengeschichte.</p>
<p class="bodytext"><b>Deutliches Plus bei Erlösen aus Lizenzverkäufen und Wartungsverträgen </b></p>
<p class="bodytext">In 2011 stiegen die Umsätze aus Lizenzverkäufen um 9 Prozent auf 81 Mio. Euro. Die Umsatzerlöse aus langfristigen Wartungsverträgen wachsen seit Jahren kontinuierlich und mit zunehmender Dynamik: In 2011 konnten sie insgesamt um 11 Prozent auf 74 Mio. Euro zulegen. Damit sind inzwischen über 45 Prozent der Umsatzerlöse von Nemetschek wiederkehrend. In den ausländischen Märkten des Konzerns erhöhten sich die Umsatzerlöse um 9 Prozent auf 96 Mio. Euro, deutliche Zuwächse erzielte Nemetschek beispielsweise in Frankreich, USA und Japan. Dank des starken Wachstums der Bauwirtschaft in Deutschland verzeichneten die Umsätze hierzulande sogar ein Plus von 11 Prozent auf 68 Mio. Euro.</p>
<p class="bodytext">Deutlich zulegen konnte der Nemetschek Konzern vor allem in den beiden weltweit präsenten Geschäftsbereichen Planen (Software für Architektur und Ingenieurbau) und Multimedia (Software für Visualisierung und Animation). Im Bereich Planen stieg der Umsatz um 9 Prozent auf 133 Mio. Euro, die EBITDA-Marge in diesem Segment betrug 21 Prozent nach 22 Prozent im Vorjahr. Im Geschäftsbereich Multimedia (dahinter steht die Maxon Group) erhöhten sich die Umsatzerlöse sogar um 26 Prozent auf fast 14 Mio. Euro, die EBITDA-Marge lag mit 44 Prozent auf Rekordniveau (Vorjahr 38 Prozent). Der Erfolg von Maxon ist zurückzuführen auf eine deutlich gestraffte und besser positionierte Produktpalette und die Einführung von Wartungsverträgen, zudem profitiert das Unternehmen vom weltweit immer größer werdenden Medienangebot.</p>
<p class="bodytext">Im Segment Bauen (ERP- und Projektmanagement-Lösungen) erhöhte sich der Umsatz leicht auf knapp 14 Mio. Euro, bei einer EBITDA-Marge von 35 Prozent. Im Geschäftsbereich Nutzen (ERP-Software für das Immobilienmanagement) stieg der Umsatz leicht auf knapp 4 Mio. Euro, das EBITDA lag mit 0,3 Mio. Euro auf Vorjahresniveau.</p>
<p class="bodytext"><b>Jahresüberschuss höher als erwartet</b></p>
<p class="bodytext">Im Zuge der gestiegenen Umsatzerlöse erwirtschaftete der Nemetschek Konzern 2011 ein EBITDA von über 39 Mio. Euro (Vorjahr: 37 Mio. Euro). Die betrieblichen Aufwendungen betrugen 139 Mio. Euro (Vorjahr: 126 Mio. Euro). Die höheren Personalaufwendungen in Höhe von 71 Mio. Euro (Vorjahr 64 Mio. Euro) resultieren überwiegend aus einem gezielten Personalaufbau in verschiedenen Tochterunternehmen sowie aus den im Zuge des Umsatzwachstums gestiegenen variablen Gehaltsbestandteilen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen knapp über 50 Mio. Euro (Vorjahr: über 44 Mio. Euro). Hintergrund dafür sind unter anderem höhere Aufwendungen für die Markteinführung der neuen Produktversionen der Tochterunternehmen sowie die umsatzabhängigen Kosten für Händlerprovisionen.</p>
<p class="bodytext">Der Personalbestand des Nemetschek-Konzerns erhöhte sich bis Ende 2011 auf 1.173 (Vorjahr 1.076) Mitarbeiter.</p>
<p class="bodytext">Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg den vorläufigen Zahlen zufolge um 6 Prozent auf 29 Mio. Euro. Infolge von Steuersatzänderungen in Ungarn verbuchte der Konzern zudem einen latenten Steuerertrag in Höhe von 1,4 Mio. Euro, so dass sich der Jahresüberschuss überproportional um 12 Prozent auf über 22 Mio. Euro erhöhte; nach Minderheiten belief er sich auf knapp 21 Mio. Euro (Konzernanteile). Das Ergebnis je Aktie beträgt 2,16 Euro nach 1,97 Euro im Vorjahr.</p>
<p class="bodytext"><b>Free Cash Flow steigt auf rund 32 Mio. Euro</b></p>
<p class="bodytext">Das starke operative Ergebnis spiegelt sich auch im Cashflow wider: Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit stieg im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf 37 Mio. Euro. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug knapp 6 Mio. Euro. Damit lag der Free Cash Flow bei fast 32 Mio. Euro. Die liquiden Mittel erhöhten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2010 auf 34 Mio. Euro und übersteigen die verbliebenen Darlehen aus der Graphisoft-Akquisition (5 Mio. Euro) nunmehr um 29 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote des Nemetschek Konzerns beträgt 64 Prozent (31.12.2010: 57 Prozent).</p>
<p class="bodytext">Den vollständigen Geschäftsbericht 2011 wird Nemetschek am 30. März 2012 vorlegen; bei der Gelegenheit wird das Management auch einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2012 geben.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 23:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title><![CDATA[Veränderung im Vorstand der Nemetschek AG]]></title>
			<link>http://www.nemetschek.com/home/investor_relations/meldungen/news_detail/article//vorstand-ernst-homolka-verlaesst-nemetschek-ag.html</link>
			<description><![CDATA[<h3>Vorstand Ernst Homolka verlässt Nemetschek AG</h3>Ernst Homolka (45), Vorstand des Software-Anbieters Nemetschek AG (ISIN 0006452907), scheidet zum 31. Dezember 2011 aus dem Unternehmen aus. Er wird dem seit 1. November 2011 amtierenden Vorstandssprecher, Tim Alexander Lüdke, noch beratend zur Seite stehen und danach eine neue berufliche Herausforderung annehmen. Bis zur Bestellung eines Nachfolgers wird Tim Lüdke die Funktion des Finanzvorstands kommissarisch mit übernehmen.
Der Aufsichtsrat der Nemetschek AG dankt Ernst Homolka für die Zusammenarbeit und sein Engagement für die Nemetschek Gruppe. Homolka war seit 1999 in verschiedenen Leitungsfunktionen bei Nemetschek tätig. Im Januar 2007 wurde er zum Finanzvorstand und Sprecher des Vorstands der Nemetschek AG berufen. Ab Mai 2008 verantwortete er als Alleinvorstand alle Ressorts, bevor er ab 1. November 2011 wieder die Funktion des Finanzvorstands übernahm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vorstand Ernst Homolka verlässt Nemetschek AG</h3>Ernst Homolka (45), Vorstand des Software-Anbieters Nemetschek AG (ISIN 0006452907), scheidet zum 31. Dezember 2011 aus dem Unternehmen aus. Er wird dem seit 1. November 2011 amtierenden Vorstandssprecher, Tim Alexander Lüdke, noch beratend zur Seite stehen und danach eine neue berufliche Herausforderung annehmen. Bis zur Bestellung eines Nachfolgers wird Tim Lüdke die Funktion des Finanzvorstands kommissarisch mit übernehmen.
Der Aufsichtsrat der Nemetschek AG dankt Ernst Homolka für die Zusammenarbeit und sein Engagement für die Nemetschek Gruppe. Homolka war seit 1999 in verschiedenen Leitungsfunktionen bei Nemetschek tätig. Im Januar 2007 wurde er zum Finanzvorstand und Sprecher des Vorstands der Nemetschek AG berufen. Ab Mai 2008 verantwortete er als Alleinvorstand alle Ressorts, bevor er ab 1. November 2011 wieder die Funktion des Finanzvorstands übernahm.<p class="bodytext">München, 1323764100 - Ernst Homolka (45), Vorstand des Software-Anbieters Nemetschek AG (ISIN 0006452907), scheidet zum 31. Dezember 2011 aus dem Unternehmen aus. Er wird dem seit 1. November 2011 amtierenden Vorstandssprecher, Tim Alexander Lüdke, noch beratend zur Seite stehen und danach eine neue berufliche Herausforderung annehmen. Bis zur Bestellung eines Nachfolgers wird Tim Lüdke die Funktion des Finanzvorstands kommissarisch mit übernehmen.</p>
<p class="bodytext">Der Aufsichtsrat der Nemetschek AG dankt Ernst Homolka für die Zusammenarbeit und sein Engagement für die Nemetschek Gruppe. Homolka war seit 1999 in verschiedenen Leitungsfunktionen bei Nemetschek tätig. Im Januar 2007 wurde er zum Finanzvorstand und Sprecher des Vorstands der Nemetschek AG berufen. Ab Mai 2008 verantwortete er als Alleinvorstand alle Ressorts, bevor er ab 1. November 2011 wieder die Funktion des Finanzvorstands übernahm.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:15:00 +0100</pubDate>
			
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