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		<title>Nemetschek AG - ad hoc</title>
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		<description>Adhoc</description>
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			<title>Nemetschek AG - ad hoc</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title><![CDATA[Nemetschek plant Wiederaufnahme der Dividendenzahlung]]></title>
			<link>http://www.nemetschek.com/no_cache/home/investor_relations/meldungen/news_detail/article//nemetschek-plant-wiederaufnahme-der-dividendenzahlung.html</link>
			<description><![CDATA[<h3>Vorabzahlen 2009 bestätigt / Dividende in Höhe von 0,50 Euro je Aktie geplant</h3>Vorstand und Aufsichtsrat der Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größtem Anbieter von Software für Architektur und Bauindustrie, werden den Aktionären auf der anstehenden Hauptversammlung die Wiederaufnahme der Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2009 vorschlagen. Von dem Bilanzgewinn in Höhe von 13,9 Mio. Euro soll ein Betrag in Höhe von 4,8 Mio. Euro an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Damit ergibt sich eine Dividende pro Aktie in Höhe von 0,50 Euro (Vorjahr: 0 Euro). Auf Basis des Jahresschlusskurses entspricht dies einer Dividendenrendite von 3,1 Prozent.</b><br/><br/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vorabzahlen 2009 bestätigt / Dividende in Höhe von 0,50 Euro je Aktie geplant</h3>Vorstand und Aufsichtsrat der Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größtem Anbieter von Software für Architektur und Bauindustrie, werden den Aktionären auf der anstehenden Hauptversammlung die Wiederaufnahme der Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2009 vorschlagen. Von dem Bilanzgewinn in Höhe von 13,9 Mio. Euro soll ein Betrag in Höhe von 4,8 Mio. Euro an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Damit ergibt sich eine Dividende pro Aktie in Höhe von 0,50 Euro (Vorjahr: 0 Euro). Auf Basis des Jahresschlusskurses entspricht dies einer Dividendenrendite von 3,1 Prozent.</b><br/><br/><p class="bodytext">Im Vorjahr hatte das Unternehmen die Dividendenzahlung erstmals seit vier Jahren ausgesetzt, um angesichts der Wirtschaftskrise die Darlehenstilgung zu beschleunigen und das Eigenkapital zu stärken. Im Zuge des weltweiten Konjunktureinbruchs sanken die Umsatzerlöse des Nemetschek Konzerns 2009 wie erwartet um knapp 10 Prozent von 150,4 Mio. Euro auf 135,6 Mio. Euro. Wie bereits im Rahmen der Vorabzahlen berichtet, lag das operative Ergebnis (EBITDA) mit 30,4 Mio. Euro jedoch nur leicht unter dem Vorjahresniveau (31,4 Mio. Euro), die EBITDA-Marge legte auf 22 Prozent zu. Das Jahresergebnis (Konzernanteile) stieg im Zuge gesunkener Zinsaufwendungen von 10,4 Mio. Euro auf 12,2 Mio. Euro. Die Nettoverschuldung des Konzerns betrug 9,3 Mio. Euro nach 26,1 Mio. Euro Ende 2008.</p>
<p class="bodytext">Den testierten Jahresabschluss veröffentlicht Nemetschek heute. Für 2010 erwartet das Unternehmen mindestens eine Stabilisierung des Niveaus von Umsatz und EBITDA- Marge. Konzernübergreifend rechnet das Management im laufenden Geschäftsjahr mit einem Wachstum im unteren einstelligen Prozentbereich. Das werde sich auch positiv im operativen Ergebnis niederschlagen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Erläuterungen<br /></strong>&quot;Mit einer Eigenkapitalquote von 50 Prozent und einer Nettoverschuldung im einstelligen Millionenbereich können wir uns guten Gewissens wieder unter die deutschen Dividendentitel einreihen,&quot; so Ernst Homolka, CEO von Nemetschek. Zwar bleibe die Wirtschaftslage 2010 mit Unsicherheiten behaftet, ein weiterer Umsatzrückgang sei aber nicht zu erwarten. &quot;Damit sollten wir 2010 in der Lage sein, das erreichte Margen-Niveau zumindest zu halten und zugleich unsere Investitionspläne weiter zu verfolgen.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Nemetschek übertrifft Ergebniserwartungen]]></title>
			<link>http://www.nemetschek.com/no_cache/home/investor_relations/meldungen/news_detail/article//nemetschek-uebertrifft-ergebniserwartungen.html</link>
			<description><![CDATA[<h3>Trotz Umsatzminus von 10 Prozent EBITDA-Marge von 22 Prozent / Gestiegener Jahresüberschuss</h3>Die Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größter Anbieter von Software für Architektur und Bau, hat im Krisenjahr 2009 trotz gesunkener Umsätze die operative Marge erhöht: Nach vorläufigen Zahlen liegt das operative Ergebnis (EBITDA) bei 30,4 Mio. Euro und damit mehr als 10 Prozent über den Erwartungen der Analysten.</b><br/><br/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Trotz Umsatzminus von 10 Prozent EBITDA-Marge von 22 Prozent / Gestiegener Jahresüberschuss</h3>Die Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größter Anbieter von Software für Architektur und Bau, hat im Krisenjahr 2009 trotz gesunkener Umsätze die operative Marge erhöht: Nach vorläufigen Zahlen liegt das operative Ergebnis (EBITDA) bei 30,4 Mio. Euro und damit mehr als 10 Prozent über den Erwartungen der Analysten.</b><br/><br/><p class="bodytext">Im Zuge der Wirtschaftskrise sanken die Umsatzerlöse 2009 wie prognostiziert um 10 Prozent von 150,4 Mio. Euro auf 135,6 Mio. Euro. Hintergrund der Umsatzentwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr sind die von 80,8 auf 64,3 Mio. Euro gesunkenen Erlöse aus dem Lizenzverkauf, während die Umsätze aus Wartungsverträgen mit 62,0 Mio. Euro um 5 Prozent zulegen konnten. Von der Krise besonders betroffen waren die ausländischen Märkte des Konzerns. Hier sanken die Umsatzerlöse von 93,0 Mio. Euro auf 77,3 Mio. Euro, während sie in Deutschland leicht von 57,4 Mio.&nbsp;Euro auf 58,3 Mio. Euro zulegen konnten.</p>
<p class="bodytext">Ungeachtet des Umsatzrückgangs liegt das Konzern-Betriebsergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) mit 30,4 Mio. Euro nur leicht unter dem Vorjahresniveau (31,4 Mio. Euro). Das entspricht einer EBITDA-Marge von 22 Prozent nach 21 Prozent in 2008. Hintergrund ist das konsequente Kostenmanagement in allen Konzernbereichen. Das Konzernergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) liegt den vorläufigen Zahlen zufolge mit 20,9 Mio. Euro auf Vorjahresniveau (21,0 Mio. Euro). Im Zuge gesunkener Zinsaufwendungen steigt das Jahresergebnis (Konzernanteile) voraussichtlich von 10,4 Mio. Euro auf 12,2 Mio. Euro. </p>
<p class="bodytext">Der Perioden Cashflow betrug 28,6 Mio. Euro nach 29,9 Mio. Euro in 2008. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit sank von 30,4 auf 23,5 Mio. Euro, Hintergrund ist der erfolgte Abbau von Verbindlichkeiten. Angesichts liquider Mittel in Höhe von 22,9 Mio. Euro (Vorjahr 23,2 Mio. Euro) beträgt die Nettoverschuldung des Konzerns aktuell 9,3 Mio. Euro nach 26,1 Mio. Euro Ende 2008. Insgesamt tilgte Nemetschek innerhalb von drei Jahren 67,8 Mio. Euro des zur Finanzierung der Graphisoft-Übernahme aufgenommenen Bankdarlehens in Höhe von 100 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote stieg von 41 Prozent in 2008 auf 50 Prozent in 2009.</p>
<p class="bodytext">Der vollständige Geschäftsbericht 2009 wird am 24. März 2010 veröffentlicht. </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Ad-hoc: Nemetschek hält Marge stabil]]></title>
			<link>http://www.nemetschek.com/no_cache/home/investor_relations/meldungen/news_detail/article//ad-hoc-nemetschek-haelt-marge-stabil.html</link>
			<description><![CDATA[<h3>Vorläufige Zahlen für das erste Quartal 2009 vorgelegt / 33,6 Mio. Euro Umsatz / EBITDA-Marge bei  21,7 Prozent / Perioden Cashflow von 6,8 Mio. Euro</h3>Die Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größter Anbieter von Software für Architektur, Ingenieurwesen und Bauindustrie, bleibt auch in schwierigen Zeiten deutlich profitabel. Nach vorläufigen Zahlen sanken die Umsatzerlöse im Vergleich zum umsatzstarken Vorjahresquartal um 7,9 Prozent von 36,4 Mio. Euro auf 33,6 Mio. Euro.</b><br/><br/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vorläufige Zahlen für das erste Quartal 2009 vorgelegt / 33,6 Mio. Euro Umsatz / EBITDA-Marge bei  21,7 Prozent / Perioden Cashflow von 6,8 Mio. Euro</h3>Die Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größter Anbieter von Software für Architektur, Ingenieurwesen und Bauindustrie, bleibt auch in schwierigen Zeiten deutlich profitabel. Nach vorläufigen Zahlen sanken die Umsatzerlöse im Vergleich zum umsatzstarken Vorjahresquartal um 7,9 Prozent von 36,4 Mio. Euro auf 33,6 Mio. Euro.</b><br/><br/><p class="bodytext">Das EBITDA betrug im ersten Quartal 2009 7,3 Mio. Euro nach 8,0 Mio. im Vorjahresvergleich, das entspricht einer EBITDA-Marge von 21,7 Prozent nach 22,0 Prozent in 2008. Das Betriebsergebnis (EBIT) lag bei 4,8 Mio. Euro nach 5,6 Mio. Euro im Vorjahr, der Quartalsüberschuss betrug 2,3 Mio. Euro nach 2,9 Mio. Euro. Der Perioden Cashflow stieg leicht von 6,3 Mio. Euro auf 6,8 Mio. Euro. Der operative Cashflow betrug 9,5 Mio. Euro nach 12,9 Mio. Euro im Vorjahr. Hintergrund sind der verstärkte Abbau von Verbindlichkeiten und im Vergleich zum 31.12.2008 leicht gestiegene Forderungen. Die Eigenkapitalquote der Nemetschek AG liegt weiter bei etwas über 40 Prozent, die liquiden Mittel belaufen sich auf 31,6 Mio. Euro. Damit liegt die Nettoverschuldung des Unternehmens nurmehr bei rund 18 Mio. Euro.</p>
<p class="bodytext"><strong>Ausblick auf das Geschäftsjahr 2009</strong></p>
<p class="bodytext">Mit den vorliegenden Ergebnissen des ersten Quartals haben sich die Aussichten auf das Gesamtjahr etwas konkretisiert. Aus aktueller Sicht ist zu erwarten, dass der Nemetschek Konzern im Gesamtjahr zwischen 5 und 10 Prozent an Umsatz verlieren wird. Vor dem Hintergrund der bereits eingeleiteten Kostenmaßnahmen geht der Vorstand jedoch davon aus, die operative Marge (EBITDA-Marge) in 2009 im Bereich von 20 Prozent halten zu können.</p>
<p class="bodytext">Der vollständige Bericht zum 1. Quartal 2009 wird wie angekündigt am 8. Mai 2009 veröffentlicht.</p>
<p class="bodytext"><strong>Erläuterungen</strong></p>
<p class="bodytext">Der weltweite Konjunktureinbruch hinterlasse auch bei der Nemetschek AG seine Spuren. &quot;Dennoch haben wir es uns zum Ziel gesetzt, die operative Marge weitgehend stabil zu halten. Bleibt der Umsatzrückgang in der bisherigen Größenordnung, sollten wir dieses Ziel auch erreichen können&quot;, betont Ernst Homolka, CEO der Nemetschek AG. Das Unternehmen habe die Kosten in den vergangenen Monaten schrittweise gesenkt und werde auch weiter auf strikte Kostendisziplin setzen, ohne damit die Substanz zu gefährden. </p>
<p class="bodytext">Zudem brächten die großen Tochtergesellschaften im Laufe des Jahres bedeutende Produktinnovationen auf den Markt, die nicht zuletzt so aktuelle Themen wie Gebäudesanierung und Energieeffizienz adressierten. &quot;Sollten die diversen Konjunkturprogramme zu der erwarteten Marktbelebung im zweiten Halbjahr führen, wird der Nemetschek Konzern davon klar profitieren.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Ad-hoc: Nemetschek stärkt Eigenkapital]]></title>
			<link>http://www.nemetschek.com/no_cache/home/investor_relations/meldungen/news_detail/article//ad-hoc-nemetschek-ag.html</link>
			<description><![CDATA[<h3>Aussetzung der Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr geplant / Sondertilgung des Kredits für Graphisoft-Übernahme in Höhe von fünf  Mio. Euro vorgesehen / Vorabzahlen 2008 bestätigt</h3>Vorstand und Aufsichtsrat der Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größtem Anbieter von Software für Architektur, Ingenieurwesen und Bauindustrie, haben beschlossen, den Aktionären auf der anstehenden Hauptversammlung vorzuschlagen, die Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2008 auszusetzen und den Bilanzgewinn in Höhe von 7,7 Mio. Euro auf neue Rechnung vorzutragen. 

</b><br/><br/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aussetzung der Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr geplant / Sondertilgung des Kredits für Graphisoft-Übernahme in Höhe von fünf  Mio. Euro vorgesehen / Vorabzahlen 2008 bestätigt</h3>Vorstand und Aufsichtsrat der Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größtem Anbieter von Software für Architektur, Ingenieurwesen und Bauindustrie, haben beschlossen, den Aktionären auf der anstehenden Hauptversammlung vorzuschlagen, die Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2008 auszusetzen und den Bilanzgewinn in Höhe von 7,7 Mio. Euro auf neue Rechnung vorzutragen. 

</b><br/><br/><p class="bodytext">Wie im Rahmen der vorläufigen Zahlen berichtet, konnte Nemetschek auch im Krisenjahr 2008 profitabel wachsen, eine EBITDA-Marge von über 20 Prozent erzielen und den Perioden Cashflow mit fast 30 Mio. Euro weitgehend stabil halten. Angesichts der unsicheren Weltwirtschaftslage ziehen Vorstand und Aufsichtsrat es jedoch vor, keine Dividende auszuzahlen, sondern bestehende Verbindlichkeiten so rasch wie möglich zurückzuführen und die Eigenkapitalbasis des Konzerns weiter zu stärken. Im Rahmen einer Sondertilgung soll der Kredit für die Graphisoft-Übernahme um weitere 5 Mio. Euro reduziert werden.</p>
<p class="bodytext">Darüberhinaus setzt das Management auf ein straffes Kostenmanagement mit Fokus auf den Erhalt des starken Cashflows. Binnen zwei Jahren konnte Nemetschek die Darlehensverbindlichkeiten bereits um mehr als die Hälfte auf 49,3 Mio. Euro reduzieren. Die Eigenkapitalquote stieg 2008 von 34,4 auf 40,6 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Der vollständige Geschäftsbericht 2008 wird plangemäß am 27.3.2009 veröffentlicht.</p>
<p class="bodytext"><strong>Erläuterungen</strong></p>
<p class="bodytext">Nach vier Jahren kontinuierlicher Dividendenzahlung und einem durchaus akzeptablen Geschäftsverlauf im Jahr 2008 sei diese Entscheidung nicht leicht gefallen, betonte Ernst Homolka, Vorstand und CEO der Nemetschek AG. „Unsere Aktionäre wissen, dass wir sie in guten Jahren unmittelbar am Unternehmenserfolg teilhaben lassen. Aber inmitten einer Weltwirtschaftskrise unbekannten Ausmaßes sind wir gut beraten, auf Nummer Sicher zu gehen.“ Mit einer Eigenkapitalquote von über 40 Prozent und einem klaren Fokus des Managements auf den Erhalt eines starken Cashflows sei der Nemetschek Konzern auch für eine möglicherweise länger anhaltende Krise gewappnet.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Ad-hoc: Nemetschek behauptet sich in der Krise]]></title>
			<link>http://www.nemetschek.com/no_cache/home/investor_relations/meldungen/news_detail/article//ad-hoc.html</link>
			<description><![CDATA[<h3>Umsatz von 150,4 Mio. EUR / EBITDA-Marge von 20,9 Prozent / Perioden Cashflow bei 30  Mio. EUR</h3>Die Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größter Anbieter von Software für Architektur, Ingenieurwesen und Bauindustrie, hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz weltweiter Wirtschaftskrise behauptet und ist auch in 2008 profitabel gewachsen. Nach vorläufigen Zahlen stiegen die Umsatzerlöse um 2,9 Prozent von 146,2 Mio. Euro auf 150,4 Mio. Euro und liegen damit leicht über den zuletzt geäußerten Erwartungen.
Der Umsatzzuwachs kam 2008 vor allem aus Deutschland, wo sich die Bauindustrie auf weitgehend stabilem Niveau halten konnte. Hier erreichte Nemetschek mit 57,4 Mio. Euro ein Drittel des Gesamtumsatzes. 39 Prozent des Umsatzes erzielte das Unternehmen mit langfristigen Wartungsverträgen. Die Folgen der Finanzkrise bekam Nemetschek erstmals in den letzten drei Monaten zu spüren: Im traditionell umsatzstärksten 4. Quartal sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,6 Prozent von 43,4 Mio. Euro auf 41,4 Mio. Euro.
EBITDA von 31,4 Mio. Euro
Das EBITDA belief sich 2008 auf 31,4 Mio. Euro nach 33,6 Mio. Euro im Vorjahr, das entspricht einer EBITDA-Marge von 20,9 Prozent nach 23,0 Prozent in 2007. Im vierten Quartal lag die EBITDA-Marge bei 21,0 Prozent. Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug 21,0 Mio. Euro nach 23,9 Mio. Euro im Vorjahr, der Jahresüberschuss sank von 15,3 Mio. Euro auf 11,3 Mio. Euro. Zu Buche schlug hier vor allem die infolge des gesunkenen Zinsniveaus geänderte Marktbewertung der Zinssicherungsgeschäfte, die das Unternehmen im Zuge der Graphisoft-Übernahme eingegangen war. Diese Neubewertung führte zu einem einmaligen Zinseffekt von 2,5 Mio. Euro, der jedoch keine Auswirkung auf den Cashflow hatte.
Der Perioden Cashflow liegt mit rund 30 Mio. Euro auf Niveau des Vorjahres. Die Darlehensverbindlichkeiten aus der Graphisoft-Übernahme konnte das Unternehmen binnen zwei Jahren bereits um mehr als die Hälfte auf 49,3 Mio. Euro reduzieren. Die Eigenkapitalquote der Nemetschek AG stieg von 33,7 auf 39,7 Prozent.
Angesichts der unsicheren Weltwirtschaftslage verzichtet der Vorstand auf einen konkreten Ausblick. Der vollständige Geschäftsbericht  2008 wird am 27.3.2009 veröffentlicht.
Erläuterungen
&quot;Trotz des Konjunktureinbruchs in der zweiten Jahreshälfte konnten wir 2008 unsere Erlöse steigern und erstmals die Umsatzschwelle von 150 Mio. Euro überschreiten&quot;, so Ernst Homolka, CEO der Nemetschek AG. Der Nemetschek Konzern habe die Krise bisher weitgehend unbeschadet bestanden, aus aktueller Sicht könne man jedoch keine tragfähige Prognose für das Jahr 2009 abgeben. Die weltweite Rezession werde auch bei Nemetschek Spuren hinterlassen. Allerdings verfüge der Konzern über einige Stärken, die in der Krise zum Tragen kämen. Dazu zählten das umfassende Produktportfolio und die breite Kundenbasis ebenso wie die Tatsache, dass das Unternehmen inzwischen fast 40 Prozent seiner Umsätze im Rahmen längerfristiger Wartungsverträge erziele. &quot;Nemetschek wird in jedem Fall ein deutlich profitables Unternehmen bleiben&quot;, betonte Homolka.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Umsatz von 150,4 Mio. EUR / EBITDA-Marge von 20,9 Prozent / Perioden Cashflow bei 30  Mio. EUR</h3>Die Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größter Anbieter von Software für Architektur, Ingenieurwesen und Bauindustrie, hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz weltweiter Wirtschaftskrise behauptet und ist auch in 2008 profitabel gewachsen. Nach vorläufigen Zahlen stiegen die Umsatzerlöse um 2,9 Prozent von 146,2 Mio. Euro auf 150,4 Mio. Euro und liegen damit leicht über den zuletzt geäußerten Erwartungen.
Der Umsatzzuwachs kam 2008 vor allem aus Deutschland, wo sich die Bauindustrie auf weitgehend stabilem Niveau halten konnte. Hier erreichte Nemetschek mit 57,4 Mio. Euro ein Drittel des Gesamtumsatzes. 39 Prozent des Umsatzes erzielte das Unternehmen mit langfristigen Wartungsverträgen. Die Folgen der Finanzkrise bekam Nemetschek erstmals in den letzten drei Monaten zu spüren: Im traditionell umsatzstärksten 4. Quartal sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,6 Prozent von 43,4 Mio. Euro auf 41,4 Mio. Euro.
EBITDA von 31,4 Mio. Euro
Das EBITDA belief sich 2008 auf 31,4 Mio. Euro nach 33,6 Mio. Euro im Vorjahr, das entspricht einer EBITDA-Marge von 20,9 Prozent nach 23,0 Prozent in 2007. Im vierten Quartal lag die EBITDA-Marge bei 21,0 Prozent. Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug 21,0 Mio. Euro nach 23,9 Mio. Euro im Vorjahr, der Jahresüberschuss sank von 15,3 Mio. Euro auf 11,3 Mio. Euro. Zu Buche schlug hier vor allem die infolge des gesunkenen Zinsniveaus geänderte Marktbewertung der Zinssicherungsgeschäfte, die das Unternehmen im Zuge der Graphisoft-Übernahme eingegangen war. Diese Neubewertung führte zu einem einmaligen Zinseffekt von 2,5 Mio. Euro, der jedoch keine Auswirkung auf den Cashflow hatte.
Der Perioden Cashflow liegt mit rund 30 Mio. Euro auf Niveau des Vorjahres. Die Darlehensverbindlichkeiten aus der Graphisoft-Übernahme konnte das Unternehmen binnen zwei Jahren bereits um mehr als die Hälfte auf 49,3 Mio. Euro reduzieren. Die Eigenkapitalquote der Nemetschek AG stieg von 33,7 auf 39,7 Prozent.
Angesichts der unsicheren Weltwirtschaftslage verzichtet der Vorstand auf einen konkreten Ausblick. Der vollständige Geschäftsbericht  2008 wird am 27.3.2009 veröffentlicht.
Erläuterungen
&quot;Trotz des Konjunktureinbruchs in der zweiten Jahreshälfte konnten wir 2008 unsere Erlöse steigern und erstmals die Umsatzschwelle von 150 Mio. Euro überschreiten&quot;, so Ernst Homolka, CEO der Nemetschek AG. Der Nemetschek Konzern habe die Krise bisher weitgehend unbeschadet bestanden, aus aktueller Sicht könne man jedoch keine tragfähige Prognose für das Jahr 2009 abgeben. Die weltweite Rezession werde auch bei Nemetschek Spuren hinterlassen. Allerdings verfüge der Konzern über einige Stärken, die in der Krise zum Tragen kämen. Dazu zählten das umfassende Produktportfolio und die breite Kundenbasis ebenso wie die Tatsache, dass das Unternehmen inzwischen fast 40 Prozent seiner Umsätze im Rahmen längerfristiger Wartungsverträge erziele. &quot;Nemetschek wird in jedem Fall ein deutlich profitables Unternehmen bleiben&quot;, betonte Homolka.<p class="bodytext">München, 1234911600 - Die Nemetschek AG (ISIN 0006452907), Europas größter Anbieter von Software für Architektur, Ingenieurwesen und Bauindustrie, hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz weltweiter Wirtschaftskrise behauptet und ist auch in 2008 profitabel gewachsen. Nach vorläufigen Zahlen stiegen die Umsatzerlöse um 2,9 Prozent von 146,2 Mio. Euro auf 150,4 Mio. Euro und liegen damit leicht über den zuletzt geäußerten Erwartungen.</p>
<p class="bodytext">Der Umsatzzuwachs kam 2008 vor allem aus Deutschland, wo sich die Bauindustrie auf weitgehend stabilem Niveau halten konnte. Hier erreichte Nemetschek mit 57,4 Mio. Euro ein Drittel des Gesamtumsatzes. 39 Prozent des Umsatzes erzielte das Unternehmen mit langfristigen Wartungsverträgen. Die Folgen der Finanzkrise bekam Nemetschek erstmals in den letzten drei Monaten zu spüren: Im traditionell umsatzstärksten 4. Quartal sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,6 Prozent von 43,4 Mio. Euro auf 41,4 Mio. Euro.</p>
<p class="bodytext"><strong>EBITDA von 31,4 Mio. Euro</strong></p>
<p class="bodytext">Das EBITDA belief sich 2008 auf 31,4 Mio. Euro nach 33,6 Mio. Euro im Vorjahr, das entspricht einer EBITDA-Marge von 20,9 Prozent nach 23,0 Prozent in 2007. Im vierten Quartal lag die EBITDA-Marge bei 21,0 Prozent. Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug 21,0 Mio. Euro nach 23,9 Mio. Euro im Vorjahr, der Jahresüberschuss sank von 15,3 Mio. Euro auf 11,3 Mio. Euro. Zu Buche schlug hier vor allem die infolge des gesunkenen Zinsniveaus geänderte Marktbewertung der Zinssicherungsgeschäfte, die das Unternehmen im Zuge der Graphisoft-Übernahme eingegangen war. Diese Neubewertung führte zu einem einmaligen Zinseffekt von 2,5 Mio. Euro, der jedoch keine Auswirkung auf den Cashflow hatte.</p>
<p class="bodytext">Der Perioden Cashflow liegt mit rund 30 Mio. Euro auf Niveau des Vorjahres. Die Darlehensverbindlichkeiten aus der Graphisoft-Übernahme konnte das Unternehmen binnen zwei Jahren bereits um mehr als die Hälfte auf 49,3 Mio. Euro reduzieren. Die Eigenkapitalquote der Nemetschek AG stieg von 33,7 auf 39,7 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Angesichts der unsicheren Weltwirtschaftslage verzichtet der Vorstand auf einen konkreten Ausblick. Der vollständige Geschäftsbericht&nbsp; 2008 wird am 27.3.2009 veröffentlicht.</p>
<p class="bodytext"><strong>Erläuterungen</strong></p>
<p class="bodytext">&quot;Trotz des Konjunktureinbruchs in der zweiten Jahreshälfte konnten wir 2008 unsere Erlöse steigern und erstmals die Umsatzschwelle von 150 Mio. Euro überschreiten&quot;, so Ernst Homolka, CEO der Nemetschek AG. Der Nemetschek Konzern habe die Krise bisher weitgehend unbeschadet bestanden, aus aktueller Sicht könne man jedoch keine tragfähige Prognose für das Jahr 2009 abgeben. Die weltweite Rezession werde auch bei Nemetschek Spuren hinterlassen. Allerdings verfüge der Konzern über einige Stärken, die in der Krise zum Tragen kämen. Dazu zählten das umfassende Produktportfolio und die breite Kundenbasis ebenso wie die Tatsache, dass das Unternehmen inzwischen fast 40 Prozent seiner Umsätze im Rahmen längerfristiger Wartungsverträge erziele. &quot;Nemetschek wird in jedem Fall ein deutlich profitables Unternehmen bleiben&quot;, betonte Homolka.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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